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Das
war eine einzigartige Begegnung
mit dem Underground-US-Rapstar Craig
Mack in der Soundfactory. Am 21.
Mai war es soweit, keiner hatte
es so richtig geglaubt, doch die
Macher der Soundfactory hatten Ihn
von New York direkt in den Club
nach Augsburg geholt. Als "Bad
Boy" Rap Artist auf dem legendären
Label von "Oberbeatjacker"
Puff
Daddy hatte er mit "Flava in
ya ear" im Amiland längst Platin
geholt und heute rockte er die Soundfactory.
Obwohl dies ein Extratag war, ungewöhnlicher
Weise ein Donnerstag, war die Sound
gut gefüllt und schon bei dem Opening
Act "Afrodisiac" ging
die Post ab. Der Hammer
war ungeschlagen die mächtige Liveperformance
von Craig Mack. Erst nach 60 Minuten
Hardcore-Rapshow mischte er sich,
nach kurzer Relaxpause, direkt unter
die zu den speziell von DJ Paolo
zusammengestellten "N.Y.-Special" abgroovenden Black
Music Freaks auf die Tanzfläche.
Ein Star inmitten der Fans, selten
aber in der Soundfactory heißt das
Motto ja auch: "All nations
under the groove"
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